Jahr im Überblick
Smart-Meter-Rollout nimmt Fahrt auf
Oktober
Mit Hochdruck wurde 2025 der Rollout der Smart Meter vorangetrieben. Dank eingespielter Prozesse, moderner Technologien und grossem Einsatz aller Beteiligten wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht.

In diesem Jahr beschleunigte Repower die Installation von Smart Metern deutlich. Rund 25 Monteure waren in allen drei Netzgebieten im Einsatz und ersetzten herkömmliche Zähler durch moderne, fernauslesbare Geräte. In der Surselva standen Disentis und Sumvitg im Fokus, im Engadin Sils und Silvaplana, im Prättigau Jenaz und Klosters. Gemeinden wie Landquart, Malans, Zizers, Seewis und Grüsch waren bereits zuvor vollständig ausgerüstet.
Ende Jahr waren rund 45 Prozent aller Zähler im Netzgebiet fernausgelesene Smart Meter. Über ein Drittel der Kundinnen und Kunden kann also bereits den eigenen Stromverbrauch viertelstündlich im Kundenportal MIAENERGIA analysieren.
«Grosser Effort aller Beteiligten»
Das Ziel bleibt ambitioniert: Bis Ende 2027 sollen sämtliche Zähler im Netzgebiet ersetzt und ins neue Messsystem eingebunden sein. «Dass die Zähler in dieser Dynamik ausgerollt werden können, ist nur dank des grossen Efforts aller Beteiligten möglich», erklärt Adrian Mettler, Leiter Smart Grid bei Repower.
Die hohe Installationsrate wäre ohne gut funktionierende Logistik bei Repower nicht möglich. Sie stellt sicher, dass Geräte und Material aus unterschiedlichen Quellen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Die IT von Repower entwickelt und betreibt zudem den vollständig digitalisierten Installationsprozess – eine zentrale Voraussetzung für den Rollout im grossen Stil.
Die sorgfältige Vorbereitung der Rolloutprozesse und der strukturierte Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur im Verteilnetz von Repower schafften die Voraussetzung, dass pro Woche mehrere hundert Zähler ersetzt werden können.